RDMO

Der Research Data Management Organiser

In einigen Fällen erwarten Fördermittelgeber, dass einem Antrag auf Förderung ein Datenmanagementplan beigelegt wird. Der bisher oftmals ausreichende floskelreiche Satz, der die Ablage der Daten auf Festplatten beschreibt, hat ausgedient. Wer diese Art von Plänen zum ersten Mal erstellen muss, steht oft vor einer schwierigen Aufgabe. Welche Infos möchte welcher Geldgeber? Welche Infos sind wichtig, was vollkommen überflüssig und was unbedingt notwendig?

Bevor man ein solches Dokument erstmalig erzeugt ist es wichtig, sich bereits im Vorfeld klar zu sein, welche Art von Daten in welchem etwaigen Umfang im Rahmen des beantragten Projektes anfallen sollten. Wenn diese grobe Aufstellung existiert, ist RDMO eine gute Anlaufstelle. Die DFG-geförderte Anwendung führt mittels eines Fragebogens durch die gängigen Themen eines Datenmanagementplans und gibt am Ende der Frageliste einen solchen aus.

Es ist zu beachten, dass RDMO in der dort verfügbaren Verion keine Untertützung für den Horizon2020 Fragenkatalog anbietet. Sollte ein Datenmanagementplan für die Antragsstellung auf EU-Ebene benötigt werden, empfiehlt es sich, andere Informationsquellen und Hilfsmittel zu nutzen, die auf diesen Seiten gesondert vorgestellt werden..

Bisher existiert im Netz der TU noch keine Instanz der Software, weshalb wir an dieser Stelle mit dem Link in der Sidebar nur auf die frei zugängliche Instanz des Projektteams verweisen können. Sollte der Bedarf von Nutzerseite angezeigt werden, ist eine Installation der Open-Source-Software auf Servern der TU jederzeit möglich.

RDMO erlaubt auf der verlinkten Testinstanz den Login mit Ihrer ORCID, Sie benötigen nicht zwingend eine Neuregistrierung, insofern Sie bereits über eine ORCID verfügen.